Briefing ... ist das was zum Schreiben?

Briefing ...

Wie das schon wieder klingt. Was soll das schon wieder sein? Und wofür ist das gut?

Mit allen, die einem Auftrag mit LINIS zugesagt haben, starte ich ein Briefing.

Das klingt ziemlich technisch, oder? Derweil ist es in deutsch ganz einfach erklärt: Im Briefing geht es um die konkrete Ideenfindung. Es handelt sich für mich also um eine Art Informationsgespräch, das gemacht wird, noch bevor ich den ersten Strich mit dem Stift zeichne.

Was wird im Briefing erfasst?

Einige von euch wissen das schon - die allererste Frage ist, was wünscht ihr euch? Ein Familienbild? Ein Logo? Ein Titelbild? Wenn der grobe Wunsch definiert ist, geht es weiter:

Die zweite wichtige Frage: Benötigt ihr euer Logo/Bild/Titelbild zum privaten Gebrauch oder für euer Gewerbe?

Weiter geht es: Was wünscht ihr euch für euer Logo - habt ihr Vorlieben? Lieblingsfarben? Was soll auf keinen Fall auf euer Logo?

Das Briefing kann ganz kurz sein oder einige Tage in Anspruch nehmen. In jedem Fall erarbeiten wir hier genau das Bild, was ihr euch wünscht. Und wenn es nicht passt, wird so lange daran gearbeitet, bis es passend ist! Denn eines ist mir wichtig: Eure absolute Zufriedenheit. Das ist mein Anspruch.

 

Nach dem Briefing erfolgt dann die Skizze genau nach euren Wünschen. Hier habt ihr dann auch nochmal die Möglichkeit, Wünsche zu äußern, bis es dann zur finalen Ausarbeitung geht.

Ihr seht, was Briefing genau ist, ist schnell erklärt. Erlebt ist es auch schnell, wenn die Chemie stimmt. Dann wird die Besprechung der Bildidee quasi zum Selbstläufer und sowohl ihr als auch ich seid dann mit Feuereifer dabei. Das Briefing ist der allerwichtigste und allererste Baustein in der Bilderarbeitung und sollte von keinem Zeichner unterschätzt werden. Hier entscheidet sich, ob die Zusammenarbeit glückt oder ein reiner Flop wird.

Wie ist das mit euch? Wie brieft ihr so?

Eure Alin

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